Paradeiser-Bilderbuch, die Fortsetzung.

Jeden Tag werden welche reif – Paradeiser und oder Tomaten. Bzw. sind es für mich immer Paradeiser, so lange sie am Strauch hängen. Egal, ob groß, klein, länglich oder rundlich, gelb, rot oder gescheckt – beim Pflücken heißen sie alle Paradeis. Erst in der Zubereitung verwandeln sie sich in Tomanten – in Tomaten mit Mozzarella oder auch Tomatensugo. Nicht zu verwechseln mit Paradeissauce. Ja, die Trennung ist wohl klar bei mir: Bei österreichische Speisen verwende ich Paradeiser und bei italienischen Tomaten – ist ja auch total logisch, nachdem sie auf italienisch Pomodoro heißen.

Meine neue Lieblingsfrucht: die Reiseparadeis.

Meine neue Lieblingsfrucht: die Reiseparadeis.

Diese Sorte hab ich, wie auch alle anderen, vom Biotiger aus Neusiedl. Verkauft ab Hof und hat auch auf vielen Märkten ein Standl.

Reiseparadeiser

Da kann man sich Stück für Stück runterbrechen – eben gut für die Reise.

Jeden Tag kann ich ein Körberl ernten.

Zum Beispiel von den Rajcica Umak. Eine schöne Fleischparadeiser.

Zum Beispiel von den Rajcica Umak. Eine schöne Fleischparadeiser.

Oder auch von den Ochsenherzen.

Oder auch von den Ochsenherzen.

Das macht mich vergessen, dass der größte Teil des Sommers schon wieder vorbei ist. Schön.

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