Bürstenschnitt fürs Chinaschilf

Ende Februar muss das Ziergras ab. Nachdem es bereits „so spät“ ist, es sich aber wie mindestens Mitte März anfühlt, ist es wohl höchste Zeit, das Chinaschilf zu schneiden. Also werden die Zöpfchen, die für den Winter, der keiner war, geflochten wurden, gelöst und dann heißt’s frei nach der Herzkönigin „Off with their hair(s)“.

Auf 10 bis 20 cm soll gekürzt werden. Ersteres scheint mir viel zu kurz, zweiteres auch, also werden's 20 und ein bisserl was.

Auf 10 bis 20 cm soll gekürzt werden. Ersteres scheint mir viel zu kurz, zweiteres tut auch weh, also werden’s 20 und ein bisserl was.

Die Zöpfchen soll man nicht gleich auf den Kompost werfen oder gar schredern, weil sich darin vielleicht der ein oder andere Nützling eingenistet hat.

Ob der Herr Marienkäfer wohl gerade hier "geschlüpft" ist. Fest steht damit jedenfalls, dass das Schnittgut zur Sicherheit noch ein Weilchen hier liegen bleibt.

Ob der Herr Marienkäfer wohl gerade hier „geschlüpft“ ist? Fest steht damit jedenfalls, dass das Schnittgut zur Sicherheit noch ein Weilchen hier liegen bleibt.

Ja, und so sieht’s dann aus nach dem Friseurtermin:

Geschnitten hab ich mit einer scharfen Gartenschere. Das ging wunderbar.

Geschnitten hab ich mit einer scharfen Gartenschere. Das ging wunderbar.

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