Wasserpflanzeneinwinterung.

Wenn ich jetzt draußen mit nackten Zehen im Wasser stände, wäre mir eisigst kalt. Drum hab ich beschlossen meine sensiblen Wasserpflanzen einzuwintern. Worauf auch warten? Bis das Wasser so kalt ist, dass meine Fingerspitzen, wenn ich die Pflanzen rausfische, zu blauem Eis erstarren? Da helfen dann nämlich auch keine Handschuhe, gell.

Doch zurück zum Thema: Wasserhyazinthen hab ich mir u.a. für unseren „Teich“, einen alten Waschkessel, gekauft.

In Blüte hab ich sie leider nie gesehen. Zu tief, zu klein, zu falsch mein Teich? Ich probier's trotzdem nächstes Jahr noch mal.

In Blüte hab ich sie leider nie gesehen. Zu tief, zu klein, zu falsch mein „Teich“? Ich probier’s trotzdem nächstes Jahr noch mal.

Tatsache ist, diese Pflanzen sind in ihrer Heimat rechte Plagen, wenn sie keine Fressfeinde haben – Wasserunkraut quasi. Und daraus folgere ich dreist, dass sie nicht viel brauchen, um glücklich zu sein: Ein alter Waschkessel – aka unser Mini-Teich – muss reichen. Gewachsen sind sie ordentlich, geblüht haben sie halt nicht. Aber ich gebe ihnen noch eine Chance und wintere sie also ein – teilweise: Ich entferne alles Abgestorbene, Glitschig-alt-grausliche und lasse nur kleine, frisch aussehende Teile übrig. Die kommen in Blumenübertöpfe mit ein bisschen Wasser und die ganze Suppe in den kalten, ungeheizten Teil des Kellers.

Bis nächstes Jahr! In Blütenhülle und Fülle hoffentlich.

Bis nächstes Jahr! In Blütenhülle und Fülle hoffentlich.

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