Einen großen Espresso bitte! Ohne Zucker und Milch, das schmeckt dem Boden.

Der Gartenkralle-Kolumne der Samstagspresse hab ich vor einiger Zeit entnommen, dass es nicht immer eine organische Abfall-Melange wie Kompost sein muss, um den Boden zu verbessern – es geht auch mit Kaffee. Also mit Kaffeeresten. Alle Kapselkaffeetrinker sind damit angeschmiert, denn es wird sich wohl kaum jemand antun, die einzelnen Hüllen aufzumachen und auszuputzen. Wie gut für mich, dass im Büro eine Espressomaschine steht. Aus der kann ich mir alle Kaffeereste holen, die sonst keiner mehr will. Den Kaffee soll man dann einfach in den Boden einarbeiten. Außer man will seinen Farnen etwas Gutes tun – dann sollen es am besten Schwarzteereste sein.

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Meinen Farnen will ich unbedingt etwas Gutes tun, denn die Armen tun sich etwas schwer bei mir. Der Schatten ist ausreichend, aber eben die Bodenqualität nicht. Also hab ich – nein, keine Schwarzteereste in den Boden eingearbeitet. Hab ich nämlich nicht. Trink ich nämlich nicht. Ich hab zum Kaffee gegriffen und halte mir ab sofort die Daumen, dass auch das etwas bringt. Und ich habe angefangen, Schwarztee zu trinken.

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