Der Flieder des Sommers und der Schmetterlinge.

Alle guten Dinge sind 3. Und so gibt’s nach dem Vorgarten- und Apfelbeere-Vorher-Nachher nun einen Rückblick auf den Schmetterlingsflieder.

So und so arm hat er ausgesehen, nachdem ich ihn Anfang April geschnitten hab.

So und so arm hat er ausgesehen, nachdem ich ihn Anfang April geschnitten hab.

Da glaubt man kaum, dass da jemals wieder was draus werden kann. Doch zum Glück täuscht der Glaube.

Schmetterlings- oder Sommerflieder – ein Eldorado für alles Gebrumms mit und ohne bunte Flügel

Wenn er blüht, sieht man kaum noch das Holz darunter.

Beide seiner Namen trägt er zurecht: Sommerflieder passt, weil er im Sommer blüht. Und Schmetterlingsflieder passt, weil sich viele Schmetterlinge darauf tummeln. Allein gestern hab ich drei unterschiedliche Arten darauf ausgemacht. Alles andere Gebrumms ohne bunte Flügel hat natürlich auch seine Freude daran. Wenn man will, dass er möglichst lange, möglichst viel blüht, soll man Verblühtes wegschneiden, hab ich gelernt. Und zwar immer bis nur nächsten „Astzweigung“

Hier sieht man's gut. Bis runter, wo die beiden neuen Blüten entspringen, gehört der Verblühte Trieb weg.

Hier sieht man’s gut. Bis runter, wo die beiden neuen Blüten entspringen, soll der verblühte Trieb weg.

MIt diesem Schnitt, den ich mittlerweile bei fast allem, was blüht, anwende, hat man noch den ganzen Sommer lang Freude mit dem Flieder.
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