Mein Vorgarten ist noch nicht ganz, aber im Werden.

Zur Erinnerung, die Ausgangslage:
IMG_0572

Diese – in letzter Zeit als Schwergeräteparkplatz genutzte – Fläche soll nun zu einem schönen, repräsentablen Vorgarten werden. Wobei, aufs Repräsentabel verzichte ich gerne, uns muss er gefallen.

Dazu haben wir Folgendes getan:
1. Boden gelockert.
Rein mit der Grabegabel und hin und her bewegt. Nicht umgestochen.

2. Eine Ladung Erde bestellt.

3. Dies Ladung auf der Fläche verteilt.
Und zwar so, dass ein Gefälle vom Haus weg entsteht – beim Haus ist der höchste Punkt, so kann Wasser immer fein Richtung „weg“ fließen.
Diese Arbeit ist so wahnsinnig anstrengend – vor allem in der Sonne – das kann man sich nicht vorstellen. Nach einer Stunde ist man erledigt, aber natürlich noch lange nicht fertig.

Bretter als provisorischer Spritzschutz.

Bretter als provisorischer Spritzschutz.

Damit bei Regen kein Dreck auf den fast neuen Sockel spritzt, haben wir einen provisorischen und unprofessionellen und effektiven Spritzschutz eingerichtet – alte Bretter. Und die werden ein Weilchen dort liegen bleiben, denn direkt neben dem Haus war abgegraben und die Erde wird sich hier – nach einem Winter – sicher noch mindestens 20 cm senken. Glaubt man nicht, ist aber so – haben wir bereits live an anderer Stelle beobachtet. Faszinierend, wie da „die Luft“ ausgeht. Wer das Senken nicht abwarten will, kann, muss festrütteln. So ist gleich alles auf gewünschtem Niveau. Gezielt drauf rumtrampeln reicht nicht, bei weitem nicht.

Neben dem provisorischen Spritzschutz, der provisorische Unkrautschutz.

Neben dem provisorischen Spritzschutz, der provisorische Unkrautschutz.

Jupp, und nach dieser Arbeit war’s dann mal genug für heute. Also hab ich Unkraut- und Bauvlies-Reste ausgebreitet, damit sich nicht gleich überall Unkraut ausbreitet. Das hat sich bereits im Gemüsebeet bewährt. Die Erde ist geschützt und feucht, bleibt aber frei von allem Unerwünschtem.

Demnächst folgen hoffentlich die Punkte:
5. Gefälle kontrollieren
6. Kompost einarbeiten
7. Endlich, endlich, endlich die Pflanzerl einsetzen, die ich schon vor 2 Wochen besorgt habe – eine Hortensie und Sonnenhüte. Dazu kommen noch Zinnien, die bereits in den Startlöchern sprießen:

Die hatte ich schon letztes Jahr, da hab sie direkt ausgesät, weil das Wetter besser war.

Zinnien-Keimlinge. Diese Blumen hatte ich schon letztes Jahr, da hab sie direkt ausgesät, weil das Wetter besser war.

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