Vom Unkrautacker zum Erdäpfelacker.

Das ist die Ausgangssituation: Der Unkrautacker.
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Die linke Seite hab ich komplett gerodet: Die Erde ordentlich mit einer Grabegabel gelockert, damit ich das Unkraut bei der Wurzel packen kann und überhaupt ist gelockerte Erde ganz super, wenn etwas Neues Wurzeln schlagen soll. Dann hab ich Kompost aufs Beet geschmissen und mit der Grabegabel ein bisschen unter die Erde gebracht. Und dann eine Furche gezogen, da kamen die Erdäpfel rein – die, die keiner mehr essen will, weil sie schon so Riesenauswüchse haben. Ich frage mich, ob man die auch zu lange aufheben kann? Ob die gar nix mehr sind zum Einsetzen? Ob die überhaupt wieder Kartoffeln werden können? Naja, die Antwort bekomme ich in ein paar Wochen.

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Ich hab nur die linke Seite frei gemacht, weil ich die rechte Seite erst in zwei Wochen oder so mit noch mehr Erdäpfeln voll machen möchte. Dann hab ich länger welche. Und ich kann welche eingraben, die ich nicht sooo lang gelagert hab – gefühlt seit Weihnachten. Dann hab ich den Vergleich.

Zum Schluss hab ich das Beet mit den Riesenblättern des Unwildkrauts bedeckt, das hier noch vor kurzem wucherte. Die Blätter hab ich noch vor dem Jäten abgeschnitten, um sie für das „morbide Mulchen“ zu nutzen. Ich nenn das jetzt so, weil es sieht schon sehr grabig aus dieses Erdäpfelbeet. Dabei ist mein Ziel komplett gegenteilig, die Blätter sollen den kleinen Kompostwürmern ein Dach über dem Kopf geben. Damit sie sich wohlfühlen in ihrem neuen Zuhause.
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